Früher musste viel Aufwand betrieben werden, damit Maschinen miteinander sprechen können. Heute reicht eine Standardsprache: OPC UA. Lenze hat diese in Steuerungen, Visualisierungen und Engineering-Tools integriert.
Richtig angewendet, erhöhen KI-Systeme im Maschinen- und Anlagenbau Effizienz und Qualität und geben Perspektiven für neue Geschäftsmodelle. Achenbach zeigt, worauf es dabei ankommt.
KI ist die Schlüsseltechnologie unserer Zeit - Unternehmen sollten schnell lernen und zweigleisig fahren: Was ist sofort umsetzbar und was zahlt auf die KI-Strategie ein? Klar ist: KI ist Chefsache und sollte nicht delegiert werden.
Viele Unternehmen tasten sich langsam an die generative KI heran. Ein großes Potenzial bietet die Aussicht, die generative KI nicht nur Daten analysieren, sondern im Vorfeld auch aufbereiten zu lassen.
Sie steuert Projekte und optimiert Prozesse: Als Ingenieurin bei Vogelsang im niedersächsischen Essen punktet Mareike Tabeling nicht nur mit technischem Know-how, sondern auch mit Flexibilität, Organisationstalent und Kommunikationsstärke.
Das IT-Beratungsunternehmen BTC in Oldenburg hebt mit Vision AI die Prozesse produzierender Unternehmen auf ein neues Level. Die Kombination aus maschinellem Sehen und Deep Learning macht Maschinen immer handlungsfähiger.
Maschinen aus Europa laufen in Nigeria oft seit Jahrzehnten. Doch wer in der viertgrößten Volkswirtschaft Afrikas erfolgreich sein will, braucht mehr als gute Technik: Geduld, Präsenz und ein feines Gespür für Beziehungen.
Die meisten Produkte dürfen nur mit einer Bedienungsanleitung auf den Markt gebracht werden. Alexander Müller, Technischer Redakteur und Teamleiter bei der Zindel AG, sorgt dafür, dass selbst komplexe Maschinen ohne Vorwissen bedient werden können.
Weder der Tipp der Eltern noch die Beratung beim Arbeitsamt ist der beste Weg herauszufinden, wer in einem technischen Beruf gut aufgehoben ist. Die Materialingenieurin Sandra Kofink rät Interessierten zu einer ganz einfachen Frage.
In Kamen, das vielen nur aus den Verkehrsmeldungen ein Begriff ist, entsteht ein Großprojekt mit Signalwirkung: Am östlichen Rand des Ruhrgebiets investiert Vahle 60 Millionen Euro in einen neuen Campus – warum ausgerechnet hier?
Der Remscheider Wärmespezialist Vaillant nutzt seine Kernkompetenz für soziale Zwecke. Die Zusammenarbeit mit den SOS-Kinderdörfern wurde von den Mitarbeitenden initiiert und weiterentwickelt.