Wirtschafts- & Gesellschaftspolitik - vdma.eu
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Das Urteil des Supreme Courts gegen die reziproken Zölle der US-Regierung ist ein wichtiges Signal für regelbasierten Handel. Trotzdem bleibt die Unsicherheit für europäische Unternehmen bestehen.
Dr. Timo Würz hat in einem Vortrag anlässlich der IHEA-Jahrestagung die Lage der europäischen Thermoprozesstechnik angesichts eines herausfordernden globalen Umfelds skizziert.
Auf seiner ersten China-Reise ist Bundeskanzler Merz gefordert: Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit sind faire Wettbewerbsbedingungen. Unternehmen geraten zunehmend unter Druck, weil China den Wettbewerb systematisch verzerrt.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt zur Unzeit. Vor allem mittelständische Betriebe werden über Gebühr mit neuen Berichtspflichten belastet. Die Bundesregierung muss sich dafür stark machen, diese Richtlinie wieder abzuschaffen.
Der VDMA fordert die EU und Australien auf, das Freihandelsabkommen zügig abzuschließen und so ein weiteres positives Signal zu setzen.
Die EU und Indien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Dies könnte für den Maschinenbau ein „Game Changer“ sein. Welche Schritte sind nun erforderlich, damit das Abkommen in Kraft treten kann?
Die Beschäftigung im Maschinenbau ist 2025 um gut 2 Prozent zum Vorjahr gesunken. Neben der globalen Konjunkturflaute sind die Standortprobleme in Deutschland und Europa ein wesentlicher Treiber.
Geopolitische Spannungen, härterer Wettbewerb und neue Handelshemmnisse fordern den europäischen Maschinenbau. Vor diesem Hintergrund veranstalten VDMA, ZVEI und die Deutsche Messe AG auf der Hannover Messe 2026 den Europapolitischen Empfang.
Der Standort Europa ist vielfach nicht mehr wettbewerbsfähig. Die EU darf sich daher nicht in 'Local Content'-Debatten verlieren. Es geht vielmehr darum, den Kurs Europas in Richtung Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu setzen.
Die Binnenschifffahrt transportiert Waren effizient und umweltfreundlich mit Schiffen auf Flüssen und Kanälen. Mit noch saubereren Antrieben soll sie noch besser werden.
Chinas 15. Fünfjahresplan für 2026-2030 wird voraussichtlich Anfang März im Rahmen der jährlichen "Two Sessions" in Peking offiziell veröffentlicht werden. Schon vor der Veröffentlichung zeichnen sich die wichtigsten politischen Richtungen ab.
Das EU-Parlament hat seine Empfehlungen für eine 28. Regelung festgelegt. Das Parlament unterstützt unter anderem einen breiteren Anwendungsbereich und ein Mindestkapital von einem EUR.
Europa braucht eine entschlossene Standortpolitik und Marktüberwachung, um nicht den Anschluss zu verlieren. Um die wirtschaftliche Stärke zu sichern, müssen Innovationen geschützt, faire Regeln durchgesetzt und offene Märkte verteidigt werden.
Das EU-Parlament hat das Abkommen mit Mercosur dem EU-Gerichtshof zur Prüfung vorgelegt. Aus Sicht des VDMA sollte das Handelsabkommen dennoch zeitnah vorläufig angewendet werden, um Planungssicherheit zu schaffen.
Der Maschinen- und Anlagenbau hat seine Ausgaben für Innovationen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter gesteigert. Gefragt ist nun die Stärkung von Instrumenten wie Forschungszulage und Industrielle Gemeinschaftsforschung.
Der EU-Bericht zum Binnenmarkt zeigt sehr deutlich den dringenden Handlungsbedarf für Europa. Der Binnenmarkt bleibt fragmentiert, private Investitionen gehen zurück und beim Abbau regulatorischer Hürden kommt die EU nur schleppend voran.
Während die wirtschaftliche Lage ernst ist, blockieren die Gewerkschaften weiterhin dringend benötigte Arbeitsmarktreformen. Das Festhalten am Status quo, wie zum Beispiel dem starren Acht-Stunden-Tag, ist in der aktuellen Situation unverantwortlich.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht neue Wachstumsimpulse und eine Modernisierung von Staat und Gesellschaft so dringend wie selten zuvor. Echte wirtschaftspolitische Reformen statt kleinteiligem Krisenmanagement lautet die Devise.
Als Partnerland der Hannover Messe 2026 präsentiert sich die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas mit über 160 Ausstellern. Brasilien ist auch der wichtigste Absatzmarkt Südamerikas für den Maschinenbau aus Deutschland - die Exporte legen stetig zu.
Die Branchenverbände der deutschen Offshore-Windindustrie sowie die gemeinnützige Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE haben heute die Zubauzahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht.
Das Freihandelsabkommen der EU mit Indien setzt ein ganz wichtiges Signal für regelbasierten Handel und gegen das Recht des Stärkeren. Der Abbau von Zöllen und technischer Handelshemmnisse gibt dringend notwendigen Schub im Wettbewerb.
Seit dem 1. Januar 2026 steht Phil Layton (JCB/CEA) für die Jahre 2026 und 2027 an der Spitze des europäischen Baumaschinenverbands CECE.
Die Mercosur-Entscheidung des Europäischen Parlaments ist vollkommen unverständlich und verkompliziert den Prozess erheblich. Der industrielle Mittelstand braucht dringend EU-Freihandelsabkommen, die auch in Kraft treten.
Die europäischen Landmaschinen- und Traktorenhersteller sind bereit für klimafreundliche Kraftstoffe und zukunftsfähige Antriebe.
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann zur Unterzeichnung des Mercosur-Handelsabkommens durch die EU.
Auf die neue Zolldrohung von US-Präsident Trump muss Europa geschlossen reagieren - und auch handelspolitische Maßnahmen wie das Anti-Coercion-Instrument prüfen. Europa darf sich nicht erpressen lassen.
Die Zeit für Reformdebatten ist vorbei - die Politik muss jetzt handeln! Der industrielle Mittelstand in Deutschland braucht dringend Entlastungen. Und die EU muss den Binnenmarkt stärken. Populistische Parolen für 'Europe first' helfen nicht weiter.
Im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft plant Zypern, sich unter anderem auf Themen wie Verteidigung, Migration und die Ukraine zu konzentrieren, aber auch auf Themen, die besonders relevant für den Maschinenbau sind.
Im Gebäude schlummern bislang ungenutzt CO2-Einsparpotenziale. Der VDMA Sanitärtechnik und -design fordert deshalb, effiziente Warmwassernutzung als Hebel im Klimaschutzprogramm der Bundesregierung zu verankern.
materialHUB ist eine kostenfreie und öffentlich geförderte Online-Plattform zum Veröffentlichen und Recherchieren von Material- und Werkstoffdaten nach technischen Merkmalen und (Umwelt-) regulatorischen Aspekten. https://www.materialhub.de
Die VDMA-Interessengruppe materialHUB arbeitet daran, aktuelle Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte in die Rechercheplattform aufzunehmen und die Nutzerfreundlichkeit bei der Material-Recherche und Datenbereitstellung zu optimieren.
Anbieter, die Informationen zu Materialien, Werkstoffklassen und Anwendungsgebieten teilen, profitieren von der Sichtbarkeit ihrer kommerziellen Angebote und Forschungsaktivitäten und entsprechen dem wachsenden Informationsbedarf Ihrer Kunden.
Der Vorschlag der EU-Kommission zur Bekämpfung von Überkapazitäten im Stahlsektor liegt vor. Dieser muss aus VDMA-Sicht auch die europäischen Stahlverbraucher einbinden, die nicht mit zusätzlichen Kosten und mehr Bürokratie belastet werden dürfen.
Das Freihandelsabkommen zwischen EU und Mercosur ist von höchster Bedeutung für die europäische Industrie. Der EU-Ministerrat muss jetzt handeln und seine Zustimmung erteilen.
Die EU-Kommission will ESG-Vorgaben mit der Omnibusverordnung vereinfachen. Dieses Update zeigt den aktuellen Stand und mögliche Entlastungen für Unternehmen.
Die Steuerbelastung für Unternehmen liegt in Deutschland bei 30 Prozent, für Wettwerber aus den anderen OECD-Ländern sind es weniger als 24 Prozent. Eine vorgezogene Senkung der Körperschaftsteuer wäre daher ein dringend benötigter Schritt.
Auch im Maschinenbau werden Stellen abgebaut, weil die Rahmenbedingungen nicht besser werden. Die Politik versäumt es, ihre Hausaufgaben zu machen: Bürokratie und Steuern abbauen, Arbeitsmarkt flexibilisieren.
Die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Deutschlands ist bedroht: Investitionsschwäche und politische Untätigkeit gefährden den Maschinen- und Anlagenbau. Jetzt sind schnelle, entschlossene Reformen gefragt.
Die Europäische Kommission hat eine Plattform eingerichtet, die es europäischen Unternehmen erleichtern soll, Zugriff auf strategische Rohstoffe zu bekommen.
Zum 1. Januar 2026 und im Laufe des nächsten Jahres werden in den Bereichen Arbeitsmarkt, Alterssicherung, Gesundheit und Pflege verschiedene Änderungen in Kraft treten.
Das Gesetz zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur Gleichstellung der Kindererziehungszeiten wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit ist das Gesetzgebungsverfahren abgeschlossen.
Der Stromsteuersatz für das produzierende Gewerbe wird dauerhaft auf das europäische Minimum gesenkt. Das Gesetz ist ein erster Schritt, um die Stromkosten wirksam zu senken.
Das Bundeskabinett hat die erneute Verlängerung der Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes am 17. Dezember 2025 per Verordnung beschlossen.
Die EU will weitere Produkte in den Anwendungsbereich des CBAM aufnehmen. Das bedeutet mehr Aufwand und Kosten für europäische Unternehmen - ein falsches Signal in Zeiten wachsender globaler Handelsdispute.
Das für den 8. Dezember geplante Trilog-Treffen zur eDeclaration wurde verschoben. Der VDMA setzt sich dafür ein, dass die Verhandlungen über den endgültigen Wortlaut so bald wie möglich abgeschlossen werden.
Der Rat muss jetzt liefern und das Mercosur-Abkommen ratifizieren. Nach jahrelangen Verhandlungen braucht es ein deutliches Bekenntnis für freien Handel und verlässliche Partnerschaften.
Das EU-Omnibus-Paket Nachhaltigkeit wurde mit den dringend notwendigen Anpassungen angenommen. Ein starkes Signal für mehr Rechtssicherheit und praktikable Lösungen für unsere mittelständische Industrie.
Das Bundesministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung hat am 12. Dezember 2025 das EinfachMachen-Portal gestartet.
Die Zeit zum Handeln ist jetzt. Daher wäre ein Vorziehen der Steuersenkung für Unternehmen ein wichtiges Standort-Signal der Politik.
Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine Verordnung zur Einrichtung von European Business Wallets veröffentlicht. Was sind die Hauptelemente dieses Vorschlags?
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