Europapolitik - vdma.eu
Europapolitik
Für ein wettbewerbsfähiges Europa

Offene Grenzen, freier Handel und gemeinsame Werte: Für die Maschinenbauindustrie als einen der größten Industriezweige in der EU-Wirtschaft ist Europa Heimatmarkt. Let`s challenge challenges lautet daher das Motto unserer politischen Kommunikation, denn Binnenmarkt und Wettbewerbsfähigkeit Europas haben oberste Priorität.
Daher setzt sich der VDMA für eine starke und handlungsfähige EU ein.

VDMA


Der EU-Bericht zum Binnenmarkt zeigt sehr deutlich den dringenden Handlungsbedarf für Europa. Der Binnenmarkt bleibt fragmentiert, private Investitionen gehen zurück und beim Abbau regulatorischer Hürden kommt die EU nur schleppend voran.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht neue Wachstumsimpulse und eine Modernisierung von Staat und Gesellschaft so dringend wie selten zuvor. Echte wirtschaftspolitische Reformen statt kleinteiligem Krisenmanagement lautet die Devise.
Das Freihandelsabkommen der EU mit Indien setzt ein ganz wichtiges Signal für regelbasierten Handel und gegen das Recht des Stärkeren. Der Abbau von Zöllen und technischer Handelshemmnisse gibt dringend notwendigen Schub im Wettbewerb.
Seit dem 1. Januar 2026 steht Phil Layton (JCB/CEA) für die Jahre 2026 und 2027 an der Spitze des europäischen Baumaschinenverbands CECE.
Die Mercosur-Entscheidung des Europäischen Parlaments ist vollkommen unverständlich und verkompliziert den Prozess erheblich. Der industrielle Mittelstand braucht dringend EU-Freihandelsabkommen, die auch in Kraft treten.
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann zur Unterzeichnung des Mercosur-Handelsabkommens durch die EU.
Im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft plant Zypern, sich unter anderem auf Themen wie Verteidigung, Migration und die Ukraine zu konzentrieren, aber auch auf Themen, die besonders relevant für den Maschinenbau sind.
Der Vorschlag der EU-Kommission zur Bekämpfung von Überkapazitäten im Stahlsektor liegt vor. Dieser muss aus VDMA-Sicht auch die europäischen Stahlverbraucher einbinden, die nicht mit zusätzlichen Kosten und mehr Bürokratie belastet werden dürfen.
Das Freihandelsabkommen zwischen EU und Mercosur ist von höchster Bedeutung für die europäische Industrie. Der EU-Ministerrat muss jetzt handeln und seine Zustimmung erteilen.
Die EU-Kommission will ESG-Vorgaben mit der Omnibusverordnung vereinfachen. Dieses Update zeigt den aktuellen Stand und mögliche Entlastungen für Unternehmen.
Die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Deutschlands ist bedroht: Investitionsschwäche und politische Untätigkeit gefährden den Maschinen- und Anlagenbau. Jetzt sind schnelle, entschlossene Reformen gefragt.
Die Europäische Kommission hat eine Plattform eingerichtet, die es europäischen Unternehmen erleichtern soll, Zugriff auf strategische Rohstoffe zu bekommen.
Die EU will weitere Produkte in den Anwendungsbereich des CBAM aufnehmen. Das bedeutet mehr Aufwand und Kosten für europäische Unternehmen - ein falsches Signal in Zeiten wachsender globaler Handelsdispute.
Das für den 8. Dezember geplante Trilog-Treffen zur eDeclaration wurde verschoben. Der VDMA setzt sich dafür ein, dass die Verhandlungen über den endgültigen Wortlaut so bald wie möglich abgeschlossen werden.
Der Rat muss jetzt liefern und das Mercosur-Abkommen ratifizieren. Nach jahrelangen Verhandlungen braucht es ein deutliches Bekenntnis für freien Handel und verlässliche Partnerschaften.
Das EU-Omnibus-Paket Nachhaltigkeit wurde mit den dringend notwendigen Anpassungen angenommen. Ein starkes Signal für mehr Rechtssicherheit und praktikable Lösungen für unsere mittelständische Industrie.
Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine Verordnung zur Einrichtung von European Business Wallets veröffentlicht. Was sind die Hauptelemente dieses Vorschlags?
Die EU-Kommission schlägt mit dem Umwelt-Omnibus den richtigen Weg ein. Damit sind echte Entlastungen für den industriellen Mittelstand verbunden, endlich.
Der Maschinenbau will die Produktion in Deutschland und Europa erhalten. Es braucht jedoch dringend bessere Standortbedingungen, um zu verhindern, dass Forschung, Produktion und damit auch Innovation abwandern.
Die EU-Kommission will mit dem ResourceEU-Plan Europa unabhängiger von Rohstoffimporten aus China machen. Insbesondere der Aufbau von eigenen Herstellungs- und Verarbeitungskapazitäten für kritische Rohstoffe ist mittelfristig unerlässlich.
Das EU-Parlament hat bei der Entwaldungsverordnung den richtigen Schritt getan, jetzt kommt es auf den Trilog an. Damit endlich Planungssicherheit herrscht, müssen die von der Kommission vorgeschlagenen Entlastungen zügig beschlossen werden.
Etwa 40 Prozent unserer Exporte in die USA sind von den Zöllen auf Stahl- und Aluminiumderivate betroffen. Der VDMA setzt sich dafür ein, eine Lösung für diese Handelsbarrieren mit unserem wichtigsten Exportmarkt zu finden.
Die EU will mit dem Digital-Omnibus drei Gesetze gleichzeitig angehen und damit erste Entlastungen für die Industrie schaffen. Für die Wettbewerbsfähigkeit des Digitalstandorts Europa reicht das jedoch nicht aus.
Wichtige Fragen zum Thema
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Wie belastet der Zolldeal zwischen der EU und den USA den Maschinenbau?
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Welche Vorteile haben die Unternehmen von dem Mercosur-Freihandelsabkommen?
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Wie plant die EU, die Unternehmen mit dem "Omnibus zu Nachhaltigkeit" zu entlasten?
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Welche Entwicklungen gibt es beim CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM)?
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Was hat es mit dem "Clean Industrial Deal" als Nachfolger des Green Deal auf sich?
Veranstaltungen & Messen
Im Dezember 2025 stellte die Europäische Kommission ihren Vorschlag zur Ausweitung des Anwendungsbereichs des CO2-Grenzausgleichssystems (CBAM) vor.
Nach zwei erfolgreichen Runden in Wien und Amsterdam geht das Event in die dritte Runde. Reservieren Sie jetzt schon Ihren Platz am 12.-13. März 2026 und freuen Sie sich auf … Rom!
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