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Der Standort Deutschland braucht Innovationen, doch ausgerechnet in der Schule bleibt Technikbildung zu häufig Mangelware. Der VDMA fordert, Technik als Pflichtfach in allen Schulformen zu verankern.
Deutschland versteht sich als Techniknation. Innovation, Ingenieurskunst und mittelständische Stärke bilden seit Jahrzehnten die Grundlage unseres Wohlstands. Doch ausgerechnet im Bildungssystem spielt Technik bislang nur eine Nebenrolle.
Dessen Aktivitäten sollen sicherstellen, dass die fluidtechnische Ausbildung in Deutschland zukunftsfähig bleibt und die dringend benötigte nächste Generation von Fachkräften optimal vorbereitet wird.
In unseren Themen-Publikationen finden Sie Zahlen, Daten und Fakten rund um berufliche Bildung, ingenieurwissenschaftliche Studiengänge, Fachkräfte, IngenieurInnen und Frauen im Maschinenbau.
Die NRW-Initiative „Europa – Erleben und Lernen“ fördert Auslandsaufenthalte für Auszubildende und stärkt internationale Kompetenzen.
Innovative Ansätze zur Begeisterung für MINT-Berufe und Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Bildung und Wirtschaft beim 3. Hamburger IngenieurInnen Gipfel
Wegen der authentischen Ansprache setzen viele Unternehmen bei der Nachwuchswerbung auf die eigenen Auszubildenden, um Schülerinnen und Schüler zu erreichen. Der VDMA bietet die passende virtuelle Schulung für Ihre technischen Auszubildenden.
Immer noch rechnen viele Unternehmen mit Engpässen in der Nachwuchsgewinnung. Der VDMA startet deshalb gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Hochschulen die "Wochen der Technik".
Jugendliche im Übergangsbereich stellen eine oft übersehene, aber potenziell wertvolle Zielgruppe dar – auch für den Maschinen- und Anlagenbau.
87 Prozent der Azubis im Maschinenbau sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Ausbildungsberuf. Das geht aus einer aktuellen Erhebung des VDMA hervor.
Gut und interessant gemacht kann die gezielte Ansprache der Eltern einen wichtigen Beitrag leisten, um langfristig Ihren Fachkräftenachwuchs zu sichern.
Der Start in das neue Lehrjahr verläuft für zahlreiche ostdeutsche Maschinenbau-Unternehmen holprig. Die Hälfte der ausbildenden Betriebe konnte bisher nicht alle technik-orientierten Ausbildungsplätze besetzen.