Europapolitik - vdma.eu
Europapolitik
Für ein wettbewerbsfähiges Europa

Offene Grenzen, freier Handel und gemeinsame Werte: Für die Maschinenbauindustrie als einen der größten Industriezweige in der EU-Wirtschaft ist Europa Heimatmarkt. Let`s challenge challenges lautet daher das Motto unserer politischen Kommunikation, denn Binnenmarkt und Wettbewerbsfähigkeit Europas haben oberste Priorität.
Daher setzt sich der VDMA für eine starke und handlungsfähige EU ein.

VDMA


Carbon Credits sind handelbare Zertifikate für nachweisbare Emissionsminderungen. Sie helfen Staaten und Unternehmen, Klimaziele kosteneffizient zu erreichen und eröffnen neue Export- und Marktchancen für die europäische Industrie
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie kommt zur Unzeit. Vor allem mittelständische Betriebe werden über Gebühr mit neuen Berichtspflichten belastet. Die Bundesregierung muss sich dafür stark machen, diese Richtlinie wieder abzuschaffen.
Der VDMA fordert die EU und Australien auf, das Freihandelsabkommen zügig abzuschließen und so ein weiteres positives Signal zu setzen.
Die EU und Indien haben die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen abgeschlossen. Dies könnte für den Maschinenbau ein „Game Changer“ sein. Welche Schritte sind nun erforderlich, damit das Abkommen in Kraft treten kann?
Geopolitische Spannungen, härterer Wettbewerb und neue Handelshemmnisse fordern den europäischen Maschinenbau. Vor diesem Hintergrund veranstalten VDMA, ZVEI und die Deutsche Messe AG auf der Hannover Messe 2026 den Europapolitischen Empfang.
Der Standort Europa ist vielfach nicht mehr wettbewerbsfähig. Die EU darf sich daher nicht in 'Local Content'-Debatten verlieren. Es geht vielmehr darum, den Kurs Europas in Richtung Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit zu setzen.
Das EU-Parlament hat seine Empfehlungen für eine 28. Regelung festgelegt. Das Parlament unterstützt unter anderem einen breiteren Anwendungsbereich und ein Mindestkapital von einem EUR.
Das EU-Parlament hat das Abkommen mit Mercosur dem EU-Gerichtshof zur Prüfung vorgelegt. Aus Sicht des VDMA sollte das Handelsabkommen dennoch zeitnah vorläufig angewendet werden, um Planungssicherheit zu schaffen.
Der EU-Bericht zum Binnenmarkt zeigt sehr deutlich den dringenden Handlungsbedarf für Europa. Der Binnenmarkt bleibt fragmentiert, private Investitionen gehen zurück und beim Abbau regulatorischer Hürden kommt die EU nur schleppend voran.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland braucht neue Wachstumsimpulse und eine Modernisierung von Staat und Gesellschaft so dringend wie selten zuvor. Echte wirtschaftspolitische Reformen statt kleinteiligem Krisenmanagement lautet die Devise.
Als Partnerland der Hannover Messe 2026 präsentiert sich die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas mit über 160 Ausstellern. Brasilien ist auch der wichtigste Absatzmarkt Südamerikas für den Maschinenbau aus Deutschland - die Exporte legen stetig zu.
Das Freihandelsabkommen der EU mit Indien setzt ein ganz wichtiges Signal für regelbasierten Handel und gegen das Recht des Stärkeren. Der Abbau von Zöllen und technischer Handelshemmnisse gibt dringend notwendigen Schub im Wettbewerb.
Seit dem 1. Januar 2026 steht Phil Layton (JCB/CEA) für die Jahre 2026 und 2027 an der Spitze des europäischen Baumaschinenverbands CECE.
Die Mercosur-Entscheidung des Europäischen Parlaments ist vollkommen unverständlich und verkompliziert den Prozess erheblich. Der industrielle Mittelstand braucht dringend EU-Freihandelsabkommen, die auch in Kraft treten.
VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann zur Unterzeichnung des Mercosur-Handelsabkommens durch die EU.
Im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft plant Zypern, sich unter anderem auf Themen wie Verteidigung, Migration und die Ukraine zu konzentrieren, aber auch auf Themen, die besonders relevant für den Maschinenbau sind.
Der Vorschlag der EU-Kommission zur Bekämpfung von Überkapazitäten im Stahlsektor liegt vor. Dieser muss aus VDMA-Sicht auch die europäischen Stahlverbraucher einbinden, die nicht mit zusätzlichen Kosten und mehr Bürokratie belastet werden dürfen.
Das Freihandelsabkommen zwischen EU und Mercosur ist von höchster Bedeutung für die europäische Industrie. Der EU-Ministerrat muss jetzt handeln und seine Zustimmung erteilen.
Die EU-Kommission will ESG-Vorgaben mit der Omnibusverordnung vereinfachen. Dieses Update zeigt den aktuellen Stand und mögliche Entlastungen für Unternehmen.
Die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Deutschlands ist bedroht: Investitionsschwäche und politische Untätigkeit gefährden den Maschinen- und Anlagenbau. Jetzt sind schnelle, entschlossene Reformen gefragt.
Die Europäische Kommission hat eine Plattform eingerichtet, die es europäischen Unternehmen erleichtern soll, Zugriff auf strategische Rohstoffe zu bekommen.
Die EU will weitere Produkte in den Anwendungsbereich des CBAM aufnehmen. Das bedeutet mehr Aufwand und Kosten für europäische Unternehmen - ein falsches Signal in Zeiten wachsender globaler Handelsdispute.
Das für den 8. Dezember geplante Trilog-Treffen zur eDeclaration wurde verschoben. Der VDMA setzt sich dafür ein, dass die Verhandlungen über den endgültigen Wortlaut so bald wie möglich abgeschlossen werden.
Wichtige Fragen zum Thema
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Wie belastet der Zolldeal zwischen der EU und den USA den Maschinenbau?
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Welche Vorteile haben die Unternehmen von dem Mercosur-Freihandelsabkommen?
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Wie plant die EU, die Unternehmen mit dem "Omnibus zu Nachhaltigkeit" zu entlasten?
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Welche Entwicklungen gibt es beim CO2-Grenzausgleichmechanismus (CBAM)?
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Was hat es mit dem "Clean Industrial Deal" als Nachfolger des Green Deal auf sich?
Veranstaltungen & Messen
Das Gesetz über industrielle Beschleuniger (IAA) soll das Instrument der EU zur Schaffung europäischer Leitmärkte sein.
Nach zwei erfolgreichen Runden in Wien und Amsterdam geht das Event in die dritte Runde. Buchen Sie jetzt Ihr Ticket für den VDMA European Summit am 12.-13. März 2026 und freuen Sie sich auf … Rom!
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