Ökodesign-Verordnung und Digitaler Produktpass - vdma.eu
Ökodesign-Verordnung und Digitaler Produktpass
Hilfestellung, Dokumente und aktuelle Informationen
Die neue Ökodesign-Verordnung löst die bisherige Richtlinie ab und erweitert den bisherigen Anwendungsbereich nun von energieverbrauchsrelevante auf alle Produkte. Dadurch sollen zukünftig nur noch sichere, zirkuläre und nachhaltige Produkte auf dem EU-Binnenmarkt zugelassen werden.
Der Nachweis zur Erfüllung der an die Produkte gestellten Anforderungen soll im Kontext der Digitalisierung durch den Digitalen Produktpass erfolgen.
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Das VDMA-Regulierungscockpit bietet kompakte Factsheets zu den wichtigsten Regulierungen für den Maschinen- und Anlagenbau – verständlich, praxisnah und auf einen Blick. Sie erfahren, welche Branchen betroffen sind, wie der Zeitplan aussieht, wo Handlungsbedarf besteht und welche Sanktionen zu erwarten sind. Eine wertvolle Orientierung für alle Unternehmen, die sich frühzeitig auf die neuen Anforderungen vorbereiten möchten.
Factsheet: Ecodesign for Sustainable Products & Ökodesign
Factsheet: Digitaler Produktpass

Sie haben das letzte Regul8 des Fachverbands Fördertechnik und Intralogistik verpasst? Kein Problem, hier können Sie die den Vortrag zum Digitalen Produktpass noch einmal anschauen.
Der Digitale Produktpass wird kommen und auch der Maschinenbau wird betroffen sein. Nachfolgend erfahren Sie durch einige Beispielszenarien wie eine indirekte und direkte Betroffenheit im Maschinen- und Anlagenbau hervorgerufen werden kann.
Ab dem Jahr 2027 verlangt die Europäische Union einen Digitalen Produktpass. Die Umsetzung ist herausfordernd und erfordert eine enge Zusammenarbeit im Unternehmen. Hier erhalten Sie Handlungsempfehlungen zu zentralen Fragen.
Das VDMA-Regulierungscockpit bietet Ihnen eine zentrale, praxisnahe Übersicht über aktuelle und kommende Regulierungen. Es hilft Ihnen, frühzeitig relevante Informationen zu erkennen, strategisch zu bewerten und konkrete Maßnahmen abzuleiten.
Die EU-Kommission plant eine umfassende Reform von zentralen Aspekten des Produktrechts: Digitalisierung des New Legislative Framework, Stärkung der Marktüberwachung und beschleunigte Normung sollen Wettbewerbsfähigkeit und Produktsicherheit erhöhen.
VDMA Mitglieder aus Österreich und Bayern trafen sich zum ersten gemeinsam PräsenzErfahrungsaustausch "Machine goes green!". Mit Use Cases zu elektrischen Antriebssystemen von Innomotics und zu Batterien von Fraunhofer IPK.
Der VDMA eröffnet die Initiative "DPP for Machinery". Hier finden Sie die aktuelle Struktur sowie die kommenden Inhalte rund um die Initiative.
Der VDMA eröffnet die Initiative "DPP for Machinery". Die Initiative bündelt, koordiniert und richtet alle Aktivitäten zum DPP aus und stellt damit die verbandsweite Klammer des VDMA bezüglich des Themenfeldes Digitaler Produktpass dar.
In diesem Positionspapier äußern sich der VDMA und seine Mitgliedunternehmen zu der Ausgestaltung und Einführung des Digitalen Produktpasses unter der neuen Ökodesign-Verordnung.
Der Digitale Produktpass (DPP) soll Transparenz und Rückverfolgbarkeit schaffen, indem er relevante Produktinformationen für Akteure entlang der Wertschöpfungskette bereitstellt.
Die VDMA-Unternehmen sind Partner für nachhaltige Produktion. Sie fördern eine Kreislaufwirtschaft mit effizienten Verfahren und verbindlichen Regeln und fordern die Stärkung der Standorte Deutschland und EU für Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit.
Nach Annahme der neuen Ökodesign-Verordnung (EU) 2024/1781 laufen weiterhin die Vorbereitungen für die Festlegung branchenspezifischer Anforderungen für Textilien in einem Delegierten Rechtsakt.
Der Textilmaschinenbau ist vom digitalen Produktpass (DPP) bislang nur indirekt betroffen. Unternehmen können aber den DPP proaktiv für den Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle nutzen.
Seit 1.1.2025 ist die separate Sammlung von Textilabfällen in der EU Pflicht. Die erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) für Textilien macht Hersteller für die von ihren Produkten verursachten Abfälle verantwortlich.
Die regulatorischen Anforderungen für den Digitalen Produktpass (DPP) für Textilien werden derzeit im Rahmen der Ecodesign Sustainable Product Regulation (ESPR) und delegierter Rechtsakte entwickelt.
Der Arbeitsauftrag an den Fachverband Holzbearbeitungsmaschinen spiegelt die unternehmerischen Kerndisziplinen seiner Mitgliedsunternehmen wider. Die dritte Kerndisziplinen-Säule des Fachverbandes Holzbearbeitungsmaschinen ist „Technik, Normung & Forschung“.
Die EU will künftig nur noch nachhaltige, sichere und zirkuläre Produkte auf dem Binnenmarkt zulassen. Produktspezifische Anforderungen, gekoppelt mit einem Digitalen Produktpass, können Raum schaffen für neue Geschäftsmodelle im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Entscheidend dabei ist jedoch, dass die EU hier keine ,One-size-fits-all-Lösung´ anstrebt.
Zu den Vorschlägen des EU-Parlaments für den "Digitalen Produktpass" äußert sich der VDMA kritisch. Das Vorhaben braucht den Dialog mit der Industrie zur sinnvollen Ausgestaltung.
Produkte aus Textilien und Leder "go green" ! Betroffenheit für die verarbeitende Technologie?
Veranstaltungen und Messen
Mit Erfahrungsberichten aus erster Hand von ECHO PRM zusammen mit UNTHA shredding technology, voestalpine, FRONIUS International, SIEMENS ENERGY und erstmals in Österreich einem Einblick zu (Produktkategorie-)Regeln zur Bestimmung des CO2-Fußabdrucks von Werkzeugmaschinen (PCR) seitens des VDW e.V./VDMA FV WZM.
Der Digitale Produktpass (DPP) wird schrittweise eingeführt, je nach Produktgruppe und je nach Rechtsakt der EU. Die neue Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) ist seit dem 18. Juli 2024 in Kraft. Über sogenannte delegierte Rechtsakte und Arbeitspläne legt die EU fest, wann für welche Produktgruppen welche Anforderungen gelten.
Diese Veranstaltung richtet sich an Softwareanbieter und Implementierungspartner, die Ihre Lösungen und Kund:innen für die Datenraum-Anbindung fit machen wollen, sowie an interessierte Unternehmen, die die unternehmensübergreifende Digitalisierung im Blick haben.
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