Datenökonomie - vdma.eu
Datenökonomie
Daten werden zum zentralen Wertschöpfungsfaktor, zum Asset für Unternehmen

Der Maschinenbau gestaltet den digitalen Wandel erfolgreich mit – bisher vor allem in der Konstruktion, der Produktion und im Service. Künftig rücken jedoch datengetriebene Geschäftsmodelle zunehmend in den Fokus.
Die Kombination aus Plattform- und Datenökonomie verändert die Maschinenbauindustrie grundlegend: Digitale Services, intelligente Analysen und neue datenbasierte Angebote gewinnen an Bedeutung – und mit ihnen neue Formen der Kooperation, Monetarisierung und Kundenbindung.

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Vom 20.–24. April 2026 öffnet die Weltleitmesse der Industrie ihre Tore. Der VDMA Software und Digitalisierung bietet seinen Mitgliedsunternehmen wieder die Möglichkeit, sich im Rahmen eines Gemeinschaftsstands zu präsentieren.
Wie lassen sich digitale Services im Glasmaschinenbau erfolgreich monetarisieren? Dieser Frage widmete sich das Forum Glastechnik am 21. Oktober 2025 bei der HEGLA GmbH & Co. KG in Beverungen.
Auch 2025 richtet der VDMA gemeinsam mit dem ZVEI das Forum „Technology Stage powered by VDMA/ZVEI“ auf der SPS aus – mit spannenden Vorträgen und lebendigen Podiumsdiskussionen.
Seit Juli ist Jan Fischer als Experte für Datenräume und Manufacturing-X beim VDMA an Bord. Er verstärkt das Forum Manufacturing-X unter Leitung von Dr.-Ing. Marc Hüske mit seinem Fachwissen.
Treffen Sie am Stand des VDMA Software und Digitalisierung die Digitalisierungs-Experten zum Erfahrungsaustausch.
Unsere Publikationen beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Digitalisierung in Maschinenbauunternehmen sowie Cybersecurity und Informationssicherheit und dienen als Handlungsempfehlungen.
Plattformbasierte Produkte sind im Maschinen- und Anlagenbau längst angekommen. Was bisher nicht im erhofften Umfang gelungen ist, zeigt sich auf der Umsatzseite: wo bleiben die Erlöse, die den getätigten Aufwand decken?
Neues Whitepaper des VDMA Informatik zeigt, wie Plattformen und darauf aufbauende Services organisiert sind, und wie darin ganz konkret Wertschöpfung stattfindet.
Mit der zunehmenden Vernetzung braucht es neue Herangehensweisen in den Unternehmen. Nicht nur die Sicht auf die Maschinen ist notwendig, sondern eine stark ausgeprägte Sicht auf das gesamte Ökosystem.
Die systematische Auswertung von Kundeninformationen und Fehlermeldungen liefert Impulse für die Entwicklung von neuen Produkten und Geschäftsfeldern.
Wie gelingt der Einstieg in die Thematik? Oft werden erste Projekte zu groß und komplex aufgesetzt und führen zu keinem erfolgreichen Abschluss. Daher sollten einige Fragen vor Projektbeginn beantwortet werden.
Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftstechnologie mehr, sie ist bereits im Alltag vieler Unternehmen des Maschinenbaus angekommen. Insbesondere Lösungen im Bereich Machine Learning werden in unterschiedlichen Anwendungsfeldern umgesetzt.
Die Nutzung von KI gilt als wichtiger Innovationstreiber. Viele Unternehmen interessieren sich dafür, stehen mit ihrer Erfahrung noch am Anfang. Prof. Claus Oetter, VDMA Software und Digitalisierung, erklärt, was es braucht, um KI im Unternehmen zu etablieren.
Immer mehr Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau setzen auf Künstliche Intelligenz. Kooperationspartner wie Hochschulen, IT-Dienstleister oder Startups spielen dabei eine immer größere Rolle.
Neues Exzellenz-Netzwerk der Industrie - KI hilft beim Einstieg in Automation - Wettbewerbsfähigkeit im Mittelstand stärken
In der heutigen, sehr schnelllebigen Welt stehen einzelne Abteilungen oder ganze Unternehmen immer stärker unter Zugzwang. Um entsprechend wettbewerbsfähig zu bleiben, sollte sich kein Unternehmen vor der Digitalisierung verstecken.
Die Zusammenarbeit innerhalb Europas in der Digitalpolitik muss besser werden. Die Industrie braucht effiziente politische Strukturen und kompetente Ansprechpartner. Und es braucht eine gemeinsame, interoperable Cloud- und Dateninfrastruktur.
Mit dem Zielbild von Industrie 4.0 und digitalen Geschäftsmodellen vor Augen ist es eine zentrale Aufgabe des Maschinen- und Anlagenbaus, die Produktion interoperabel zu vernetzen. Die Herausforderung hierbei ist es, Interoperabilität zwischen verschiedensten Maschinen, Komponenten und Systemen zu erreichen.
Die Anwendung von künstlicher Intelligenz im Maschinenbau ist Thema im Industrie-Podcast. Gesprächspartner sind: Dr. Jens Ottnad von TRUMPF Maschinenbau und Johannes Behrends von MVTec Software.
Digitalisierung und Vernetzung verändern die Funktion und den Lebenszyklus von Maschinen und Anlagen. Die Verfügbarkeit von Maschinen- und Komponenten-Daten in Form einer einheitlichen Sprache ist der Schlüssel für Produktivitätsfortschritte. Hierfür ist interoperable Kommunikation in der Produktion eine Grundlage. Maschinen und Anlagen müssen Daten ohne Hindernisse austauschen können. Nur so kann intelligente und vernetzte Produktion funktionieren.
Menschen können künftig mit Hilfe künstlicher Intelligenz (KI) noch enger mit Maschinen zusammenarbeiten. Machine Learning wiederum sorgt dafür, dass die Maschinen die Bedürfnisse der Menschen oder des Prozesses immer besser verstehen und darauf eingehen. Doch was beutet das für die Zukunft?
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Diese Veranstaltung richtet sich an Softwareanbieter und Implementierungspartner, die Ihre Lösungen und Kund:innen für die Datenraum-Anbindung fit machen wollen, sowie an interessierte Unternehmen, die die unternehmensübergreifende Digitalisierung im Blick haben.
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